"Ohne Kreativität würde es mir schwer fallen, mit mir selbst zu leben."

Elvira von Ostheim

 


Vita

 

Den Künstler-Namen „Nanee“ (ursprünglich Nané) trage ich seit der Jugend. Ich kritzelte ihn unter jede Zeichnung, jedes Gedicht, jede Art von Kunst. Manchmal auch an Häuserwände.

 

 

„Seven“ steht tatsächlich für die Sieben, welche sich in meinem Geburtsdatum vierfach wieder findet… und mir mein Leben lang treu geblieben ist. Und sei es die Zapfsäule „Sieben“, an der ich zufällig tanke…

 

 

Ich wuchs in einem kleinen Dorf in der Lausitz auf... Braunkohle prägte die Landschaft und den Alltag. Mein Vater war Ingenieur und für die großen Baggeranlagen verantwortlich. Ihr lautes Förderband-Quitschen drang bis zu uns nach Hause, trotz etlicher Kilometer Luftlinie dazwischen. Von ihm habe ich die Leidenschaft für Bücher... mit Robinson Crusoe und Huckleberry Finn verbrachte ich die Sommerferien.

 

 

In den Neunziger Jahren zog es uns an die Ostseeküste. Rostock wurde meine neue Heimat. Auch hier las ich unentwegt… vor allem Science-Fiction-Romane holten mich ab und gaben mir den nötigen Raum zum Denken, Fühlen, Phantasieren. Mit 15 Jahren begann ich die ersten eigenen Wortkompositionen zu verfassen. Auch Farbe, Bleistift, Pinsel waren oft meine Begleiter. Die erste Kamera zeigte mir die Möglichkeit auf andere Art zu malen... mit Licht und einem Carl-Zeiss-Objektiv.

 

Von der Fotowelt ganz fasziniert, begann ich eine Ausbildung in einem Fotogeschäft in der schönen Hansestadt. Im Anschluss machte ich erste Erfahrungen im Redaktionsbereich bei dem Stadt- und Szenemagazin „piste“. Der kaufmännische Beruf sorgte für konstanten Gehaltseingang, so blieb ich die nächsten Jahre immer in einem soliden Angestellten-Verhältnis und tobte mich privat per Kamera, Pinsel, Schreibblock aus…

 

 

Anfang 2001 zog ich nach Neuss, gründete eine Familie und schlug Wurzeln. Kinder großziehen stand lange im Vordergrund, doch die Lust auf kreative Entfaltung schrie auch immer „Hunger"!

 

Im Jahr 2014 kam dann der Roman. Über mich selbst staunend, begann ich zu schreiben. Und, als wäre es eine unerschöpfliche Quelle, sprudelten die Worte... ich wurde nie müde weiter zu machen. Ob es mir gelungen ist, entscheiden Sie bitte selbst.

 

Heute arbeite ich im Innendienst eines Kopiermaschinen-Herstellers.

 

Nebenberuflich fotografiere und schreibe ich… ungebremst.   

 

Herzliche Grüße